Was ist die Neuromeisterei?

Unsere Namensgebung geht zurück auf die Poststationen des späten Mittelalters. Poststationen waren damals Schaltstationen auf einem Postkurs, auf denen ein hohes Maß an Vernetzung stattfand. So kamen Kuriere, Postreiter und Postreisende, es waren Übernachtungen notwendig, Pferdewechsel und eben auch eine optimale Versorgung. Es gab Betriebe mit den notwendigen Gewerken vom Schmied bis zum Stellmacher. Eine besondere Bedeutung hatte die Versorgung der Reisenden mit gepflegten Speisen, die in so genannten „ Speisemeistereien“ zubereitet und angeboten wurden.


In Analogie dazu wollen wir mit unserem Namen, „Neuromeisterei“ zum Ausdruck bringen, dass wir für Vernetzung, Innovation, Lernen mit Spaß und Versorgung mit guten Ideen stehen.


Daraus erwachsen sowohl für den Einzelnen als auch für Systeme (Betriebe, Unternehmen und Organisationen) Impulse, die neue Handlungsoptionen eröffnen. Unser Fokus ist dabei die Gesundheitsförderung auf der individuellen (Verhaltensprävention), ebenso wie auf der Systemebene (Verhältnisprävention);


Unser Grundsatz: Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen.

Die Neuromeisterei bietet das ressourcenorientierte Selbstmanagement nach dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM ®) für individuelle und systemische Veränderungsprozesse an, immer fokussiert auf das Thema: Gesundheit. So wie die Speisemeisterei, die vielfach vernetzt Gästen einer Poststation ausgewählte Menüs anbot, die Kräfte der Reisenden förderte und damit gestärkt ihren Weg fortsetzen ließ, sorgt das ZRM ®-Training für lustvolles Lernen, um in einem nächsten Schritt mit hoher Motivation anstehende und notwendige Handlungen umzusetzen.


Das ZRM ® ist theoretisch auf zwei Säulen, der Motivationspsychologie und der Neurobiologie gegründet. Die Motivationspsychologie hat uns gelehrt, dass Menschen Vorsätze nur in die Tat umsetzen, wenn unbewusste Prozesse mitberücksichtigt werden und ein Abgleich zwischen unbewussten Bedürfnissen und bewussten Motiven stattgefunden hat. Nur so wird bei hoher Motivationskraft und positiven Gefühlen der „innere Rubikon“ überschritten. Dieses ist nötig, um aus einem „Wünschen“ ein „Wollen“ werden zu lassen und dann gute Vorsätze auch in die Tat umzusetzen.